Timm Rotter

Timm Rotter ist Gründer der Münchner Beratungsfirma disruptive, die Unternehmen dabei unterstützt, die Potenziale von GenAI im beruflichen Alltag zu nutzen. Disruptive gibt Workshops, Trainings und setzt langfristige KI-Ausbildungen um. Zudem leitet Rotter die Münchner Kommunikationsagentur In A Nutshell.

KI für Könner: Schluss mit der KI-Prokrastination: Drei Cases, die zeigen, wo echte Effizienz vergraben liegt

2026 wird angeblich das Jahr, in dem KI zum Effizienz-Booster wird. Das war zumindest das Mantra diverser Neujahrs-Newsletter. Doch die Realität in vielen Firmen? Ratlosigkeit. Weil man nicht weiß, wo man bei den scheinbar so vielen Möglichkeiten starten soll. Timm Rotter, Gründer der Münchner Beratung Disruptive, erklärt in „KI für Könner“, wieso KI-Effizienz manchmal dort lockt, wo man sie gar nicht erwartet.

KI für Könner: Vom "Know" zum "Do": Warum jeder jetzt eigene KI-Anwendungen bauen sollte

Sich mit ChatGPT auszukennen, reicht nicht mehr. Um in der KI-Revolution mitzuhalten, sollten Nutzer:innen und Firmen selbst KI-Anwendungen bauen, bekannt als AI Agents. Genau das hat Google mit dem Start seines jüngsten KI-Modells Gemini 3 gezeigt: Erstmals können User ohne Programmier-Skills solche KI-Agenten entwickeln. Wie ein pragmatischer Weg vom „Know“ zum „Do“ aussieht, erklärt Timm Rotter, Gründer der Münchner KI-Beratung Disruptive, in dieser neuen Folge von „KI für Könner“.

KI für Könner: Mark Zuckerberg krallt sich unsere Daten für seine KI – und keinen interessiert’s

Der Meta-Konzern wird fortan unsere persönlichen Facebook- und Instagram-Feeds nutzen, um seine KI-Modelle zu trainieren. Datenschützer protestieren, aber die große Wut-Welle der Social-Media-User bleibt aus. Timm Rotter, Gründer der KI-Beratung disruptive, wundert sich in der neuen Folge von „KI für Könner“  und erklärt, wieso man durchaus vom größten Datenklau der Geschichte sprechen kann.